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26.03.2013 Angesägte Pappeln 680,4
12.02.2013 Abgesägte Linden und Pappel
03.02.2013 Abgesägte Linde Leinpfad Ensen
14.01.2013 Abgesägte Linden Leinpfad zw. 679,4+679,6
18.06.2012 Poller Papppeln als Lagerfeuer
21.05.2012 Vergiftete Pappeln Rheinufer Ensen
17.03.2012 Karl-Fittkau-Plätzchen
19.10.2011 Zwei Linden stören den Rheinblick
GerLinde 04.-06.2011
06.06.2011 Freie Sicht auf Porz!
04.03.2010 Baum stört Rheinblick
12.03.2011 Rhein in Flammen
21.05.2012 Vergiftete Pappeln Rheinufer Ensen

06.12.2012: Endlich, die Neupflanzungen sind erfolgt. Vier neue kräftige Pappeln sind an die Stelle der vergifteten Pappeln gesetzt worden. Wir hoffen auf ungestörtes Wachstum!!


Juni 2012: Es steht fest, dass sehr giftiges Zeug versprüht wurde. Das Ergebnis: Die Pappeln sind hinüber!

19.06.2012: Die Ergebnisse der Untersuchung der Giftstoffe liegen noch nicht vor. Die Pappeln treiben bis jetzt nicht neu aus.

Ein paar Tages später wurde die Absperrung aufgehoben

29.05.2012: Großer Vor-Ort-Termin mit Bezirksbürgermeister Willi Stadoll, weiteren Bezirkspolitikern/-innen, Baumschutz- und Bürgerinitiativen, Presseamt der Stadt Köln, Grünflächenamt und interessierten Anwohnern: Es fand ein konstruktives Gespräch statt, dessen wesentlichen Ergebnisse in einer Resolution münden, welche in die Bezirksvertretung eingebracht wird

26.05.2012: Ein ausführlicher Artikel mit Interview erschien in der Kölner Rundschau

26.05.2012: Ein Bericht erschien in der Sendung Lokalzeit des WDR Fernsehens

22.05.2012: Hier die Pressemitteilung der Stadt Köln

22.05.2012: Das Umweltamt hat Bodenproben entnommen und im Anschluss Umweltalarm ausgesprochen!

21.05.2012: Nun ist es offensichtlich, was vorher nur vermutet werden konnte: Vier der im Frühjahr neu gepflanzten Schwarzpappeln - zwischen Rheinkilometer 680,3 und 680,5 am Leinpfad Ensen - wurden vergiftet. Der Rasen weist großflächige Verätzungen auf, die Bäume treiben nicht aus. Wer der Verursacher ist, läßt sich relativ leicht vermuten.... Da hat wohl jemand Angst, dass die kostbare Sicht eingetrübt werden könnte....?

Die Stadt hat Strafanzeige gegen "Unbekannt" erstattet und das Umweltamt ist eingeschaltet, da möglicherweise zusätzlich noch eine Gefährdung des Grundwassers vorliegt!

Wer diese Vergiftung verursacht hat, handelt beispiellos egoistisch und rücksichtslos:

Im Sommer machen viele Leute Picknick auf dem Rasen, Kinder spielen, Katzen und Hunde laufen umher; Jungvögel werden von den Elternvögeln mit Insekten versorgt. Alle diese 'Nutzer' sind nun gefährdet sich gesundheitliche Schäden zuzuziehen....



 

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